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Posts Tagged ‘Giftstoffe’


Zeolithe (deutsch: Siedesteine) – im Fall von Panaceo –  Klinopolithe, gehören zur Gruppe der Silikatminerale und haben die Eigenschaft, bedingt durch ihre Struktur, feine Molekühle in ihren Kanälen aufzunehmen.
In der Natur bindet der Zeolith hauptsächlich wasser, welches durch erhitzen aus den feinen Poren entweicht, ohne dass sich die Struktur des Zeolithes ändert. Durch diese Eigenschaft kann der Zeolith als Filtermedium eingesetzt (Stichwort Mikrosieb) werden – er kann unter anderem Ammonium, Kupfer, Chlor und einiges andere Schafstoffe binden und gegen Natrium-Ionen austauschen.

Durch die besondere porösität von hochwertigem Zeolith ergibt sich eine oberfläche von ca. 1000 m²/Gramm.
Zeolithe werden in der Wissenschaft als so genannte „intelligente Boten“ bezeichnet. Sie sind in der Lage, wichtige Spurenelemente zuzuführen und an den entsprechenden Stellen freizusetzen. Im Gegenzug werden an den freien Bindungsstellen Schwermetalle und Giftstoffe aufgenommen und abgeführt.

Wirkungen von Zeolith bei oraler Einnahme:
Giftstoffe im Darm, werden gebunden und ausgeschieden. Die genannten Giftstoffe sind unter anderem: Blei, Cadmium, Quecksilber, Kupfer, Chlor, Ammonium, aber auch radioaktive Substanzen, Konservierungsmittel und Farbstoffe.

Zeolith hat dann durch seine Bindungsfähigkeit an Schadstoffe die Folgewirkung, dass sich die Darmflora normalisiert und damit die Funktion des Immunsystems.

Übersäuerung des Körpers.
Die Protonen, die Säurebildner, dringen bis in die letzte Körperzelle und erschweren oder verhindern sogar die verschiedensten lebenswichtigen Stoffwechselreaktionen. Bestimmte Eiweiße und Enzyme benötigen einen bestimmten (hohen) PH-Wert in ihrer unmittelbaren Umgebung, um optimal arbeiten zu können.

Das so genannte menschliche „Puffersystem“ versucht zwar mit aller Macht, das Absinken des PH-Wertes zu verhindern, aber gegen dauernde Übersäuerung ist dieses System machtlos. Die latente Azidose, das heißt eine anhaltende Übersäuerung des menschlichen Körpers, ist ein Risikofaktor bei der Entstehung verschiedenster chronischer Erkrankungen, der nicht unterschätzt werden darf!

Belastung durch „Freie Radikale“
Bei unserem körpereigenen Stoffwechsel entsteht Energie, aber auch eine ungute Sauerstoffverbindung: die „Freien Radikalen“. Es sind dies hochreaktive chemische Stoffe, welche die eigenen Körperzellen angreifen, indem sie über die Zellmembran in die Zelle dringen wollen, um diese dann zu zerstören. Als gesichert gilt die Beteiligung der Freien Ra-dikalen bei den Krankheiten: Arteriosklerose, grauer Star, Rheuma (bes. chronischer Poly-arthritis), Durchblutungsstörungen des Gewebes, Krebs. Freie Radikale werden von Zeolith in ihren Hohlräumen gebunden und ausgeschieden. Die Entartung von Zellen wird verhindert bzw. gestoppt – mit ungeahnten Erfolgen bei vielen Betroffenen.

Die anpassungs- und verwandlungsfähigen Viren, die sich in den Körperzellen versteckt halten, können mit den meisten Medikamenten, nicht einmal von Antibiotika, erreicht werden! Das beste Medikament gegen Infektionen aller Art ist die eigene Körperabwehr! Durch das Prinzip des Ansaugens von Schadstoffen und parasitärer Lebewesen durch die Zeolithe wird die Körperabwehr innerhalb von Wochen stärker und stärker, weil die Abwehrzellen sich proportional zur Schadstoffabnahme vermehren können. Die Körperabwehr wird dann mit jeder Infektionskrankheit fertig, gleich welchen Namen sie hat!

Aus seinen Selbstversuchen mit Klinopolith:

Bei Allergien gegen Metalle, die sich in meinem Fall (Nickel) in Form von Dyshidrotischen Ekzemen äussern, sobald die Allergie eine gewisse Sättigung erreicht hat, hilft die Einnahmen von Zeolith wirklich gut und schnell – innerhalb von 2-3 Tagen haben sich die Ekzeme wieder beruhigt und die Haut fängt an den Stellen an, sich wieder zu regenerieren. Es dürfte also folgendes passieren: Ich habe mit Nickel zu tun (Geld, Büroklammern) und das Nickel dürfte sich gewissermaßen anreichern – nach einiger Zeit kommt es zu einem Ausbruch der Allergie – auf meinen Händen bilden sich Blasen die mit Flüssigkeit gefüllt sind und Jucken – nehme ich nun Panaceo Basic für 3-4 Tage ein, nehme ich an, dass dieses die Nickelanreicherung in meinem Kreislaufsystem wieder auf ein Niveau zieht, auf dem es unkritisch zu sein scheint. Infolgedessen beruhigt es sich wieder. Leider habe ich keine wirkliche Möglichkeit hier etwas Messtechnisch zu beweisen, was mich zu meinem nächsten Punkt bringt:

Nachdem ich in einigen Foren gelesen habe, dass Leute hochwertigen Klinopolith als Tonikum ansetzen und als flüssiges Filtermedium verwenden, wollte ich für mich einen Messtechnischen Beweis für die Wirkung von Zeolith für mich finden.
Also habe ich ein Tonikum mit destilliertem Wasser (um den Zeolith nicht schon mit Schadstoffen aus dem Leistungswasser zu „beschäftigen“) angesetzt und mir einen Tröpfchentest besorgt.

Mit diesem habe ich den Nitratwert und dem Kupferwert bestimmt. Weiters habe ich den Nitrat bzw. Kupferwert des Leitungswassers bestimmt, um zu wissen, wieviel Kupfer ich mir mit einem Wasserwechsel „ins Becken schütte“.
Kupferwert im Becken und im Leitungswasser waren ident – Nitrat im Becken aufgrund der Nitrifikation wesentlich höher als im Leitungswasser.
Nitrifikation = Bakterielle Oxidation (Nitrosomnas & Nitrobacter) – hier wird Ammonium (Stoffwechselprodukt der Fische) im ersten Teilschritt zu Nitrit oxidiert und im zweiten Schritt zu Nitrat, welches als solches dann im Wasser bleibt.

Meine Beobachtung nach 8 wöchiger Verwendung des Tonikums. Obwohl der Kupfergehalt im Leitungswasser unverändert blieb, konnte der Kupfergehalt im Aquarium auf ein Niveau gesenkt werden, welches für den Tröpfchentest nicht nachweisbar war. Ebenso wurde der Nitratgehalt von einem Wasserwechsel zum nächsten nur ungemein höher, was darauf schliessen lässt, dass durch die Zugabe meines Zeolith Tonikums das Ammonium gebunden wurde und somit garnicht der Nitrifikation zugeführt wurde. Dies hat bei übermässiger Verwendung allerdings den Nachteil, dass sich die Bakterienkulturen (Nitrosomnas und Nitrobacter) zahlenmäßig verringern, was weiter zur Folge hat, dass ein plötzliches absetzen des Tonikums zu einer Ammonium führen würde.
Aufgrund der Tatsache, dass Zeolith in Salzwasser regeneriert werden kann, wäre sogar ein Nachweis des Kupfers bzw. Ammoniums (bzw. Ammoniak in alkalischer Umgebung).

Fakt ist also aufgrund dieses Beweises für mich selbst, dass Zeolith auf jeden Fall eine Giftstoffbindende Wirkung hat – beim Menschen wie eingangs bereits erwähnt aller Wahrscheinlichkeit nach im Darm, da der Zeolith natürlich nicht in die Blutbahn kommt.

Panaceo ist aus dem hochwertigsten (für den Menschen) aller Zeolithe – dem Klinopolithen – alle anderen Zeolithe sind nur bedingt zur Einnahme bestimmt, da in manchen Zeolithen Quecksilber gebunden ist.

Ihr findet die Produkte Hier: PANACEO

 

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